Ihre Radreiseerlebnisse auf der D-Route 10

Von Hamburg nach Dresden

Nun ja, wenn man schon an der Elbe wohnt und zumindest den Elberadweg im Dresdner Umland nutzt, liegt es doch nahe, mal eine Radtor entlang der Elbe zu unternehmen. Zuerst entsteht der Plan, dass wir von Dresden Richtung Hamburg radeln - soweit wir kommen und dann mit dem Zug zurück. Der Hinweis "Von Hamburg aus habt ihr aber Rückenwind!" lässt uns den Plan ändern.

Also nun mit dem Zug nach Hamburg und von dort nach Dresden. Das mit dem Rückenwind ist gerade in dieser Woche nicht unbedingt der Fall, aber zumindest mit dem Wetter haben wir doch einigermaßen Glück: nur kurze Regenschauer an drei Tagen und Temperaturen um die 20 - 25 Grad Celsius.

Elberadweg bedeutet nicht, dass man konsequent und immer an der Elbe entlang fährt. In vielen Abschnitten sieht man den Fluss überhaupt nicht. Aber, der Radweg ist recht ordentlich ausgeschildert, so dass man sich ganz gut orientieren kann.

 

WittenbergIm Norden geht es gemütlich auf dem Elbdeich entlang, man fährt kaum durch Ortschaften. Daher kommt man mit einer üppigen Vogelwelt in Berührung: zahlreiche Störche, Reiher und Raubvögel kann man so "neben" dem radeln beobachten. Ab Magdeburg führt der Radweg dann durch zahlreiche Ortschaften und Wälder - recht kontrastreich zum Norden.

Für uns die schönsten Abschnitte: von Lauenburg nach Cumlosen und Dessau nach Elster.

von Andre Kulissa, Frühjahr 2011

Elbe-Oder-Spree

Auf meiner gut 500 km langen Radtour Elbe-Oder-Spree konnte ich vieles entdecken und bewundern, ich konnte vor allen Dingen relaxen. Besonders hervorheben möchte ich hier die Fahrt entlang der Elbe, die Fahrt durch die Uckermark und nicht zu vergessen die Fahrt entlang der Oder. Was die Natur mir hier zum ansehen, aber auch zum anhören geboten hat, werde ich noch lange in Erinnerung behalten.

Aber auch die anderen Regionen, durch die mich diese Radtour geführt hat, hatten und haben ihren Reiz und ich werde sicherlich auch diese Gebiete -wenn auch auf keiner so langen Radtour- wieder mit dem Fahrrad besuchen.

Die einzige Panne, die ich während dieser langen Radtour hatte, war eine gebrochene Speiche, ich habe Radtouren auch schon anders, schlimmer erlebt.
Das es möglich ist, über 500 km auf gut ausgebauten Radwegen die Natur zu erkunden ist bemerkenswert und an dieser Stelle möchte ich mich dafür -sicherlich nicht nur in meinem Namen- bedanken.

Alles in allem ein Erlebnis – eine Reise durch die Natur.


1. Etappe: Wittenberge - Pritzwalk

Der 1. Teil ab Wittenberge benutzt bis kurz vor Neuwerben die D-Route 10 / Elberadweg, ab hier bis Pritzwalk geht es weiter auf der Bischofstour. Seit dem Jahre 2009 gibt es für die Tour ab Wittenberge auch den Elbe-Müritz-Rundweg, der die beiden anderen Radwege teilweise mitbenutzt und danach auf anderen Routen fortsetzt.

Gefahren wird überwiegend auf Asphalt, alle anderen Arten von fahrbaren Radwegen (Wald, Schotter, etc.) gibt es aber auch. Durchweg ist der 1.Abschnitt Wittenberge-Pritzwalk sehr gut zu befahren.

Ab Wittenberge erreicht man recht schnell die Elbe, zu dieser unglaublich schönen Natur in unmittelbarer Nähe der Elbe gibt es mit Worten recht wenig zu sagen. Man muss es erleben!

Durch Naturschutzgebiete, die soviel Ruhe und Schönheit bieten kann man links und rechts des Radweges entspannen, beobachten und dabei, obwohl man auf dem Fahrrad sitzt und strampelt, relaxen. Kurz vor Neuwerben, wie schon gesagt, verlassen wir die Elbe, der Gedanke an eine Nur- Elberadtour fährt aber noch lange mit.

Jetzt geht es weiter durch die Prignitz, vorbei an Feldern, durch Wälder, herrlichen kleinen Dörfern, immer weitab vom Verkehr. Geniesse auch hier die Ruhe und die Schönheit der Natur.

zu Etappe 5 auf der D-Route 12

zum gesamten Radreisebericht...

von Jörg Schade, ohne Jahr

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